Wie in einem Märchen #1

Die Magie ist tot #1

Es war einmal das goldene Zeit der Magie in einem sehr weiten Königreich in einer sehr weiten Zeit. Sie werden sagen: „Warte mal. Der Titel der Geschichte heißt „die Magie ist tot“, wieso ist es nun die goldene Periode?“ Na ja, wenn man den Höhepunkt von etwas erreicht hat, soll es dann runtergehen. Und für die Magie in diesem Land war es genau den Moment, wann alles schiefgegangen ist, wegen der fixen Idee eines verrückten Königs, der die Magie nicht verstand und davor Angst hatte, der von seiner Suche nach Macht blind und taub geworden ist zu alles und alle, die seiner Meinung nicht entsprachen.

Dieser König hieß Njall. Er war der König der Südlichen Länder. Njall war ein ziemlich jungen König, aber er hatte Ambition und Dreistigkeit. Sein Land im Süden war ein totes Land, Landwirtschaft war fast unmöglich. Menschen waren arm, meistens Bergmänner in den Bergen im Osten des Landes oder Fischer, hatten ein schwieriges und gefährliches Leben. Sogar der See des Landes wurde das Todensee genannt.

Dennoch dort im südlichen Land war das ursprüngliche Land der Magie. In den Bergen dieses Königsreichs lebten Golems, uralte Schützer der Erde, und einige weisen Drachen, Vorsteller der Magie des Feuers und des Windes. Am Todensee, im Totenwald, lebten die Harpyien, die das Schicksal im Wasser des Sees lesen konnten und alte Magie benutzten. Die drei Hexen sprachen mit Nixen und Kobolden, und alle Feen der Umgebung. Sogar die Drachen respektierten die Damen und ihr Wissen.

Im südlichen Land hatte sich ein Zauberer gesiedelt, der sich Lioval nannte. Er war ein Expert der Magie des Feuers und wohnte zwischen dem Todensee und Faud, eine kleine Stadt am Fuß der Bergmauer. Der Zauberer hatte sich auch für schwarze Magie interessiert. Die Harpyien haben ihm geholfen. Lioval war auch ein privilegierter Ansprechpartner der Feen des Feuers. Die Drachen hatten die Güte ihm manchmal zu antworten aber die Kreaturen hatten kaum Interesse für Menschen. Seit kurzem hatte Lioval in Fuire einen Jungen kennengelernt, der eine besondere Affinität mit der Magie hatte. Dieser Junge hieß Asketill. Bis dann war der Junge nicht offiziell der Lehrling des Lioval, weil die Lehrlinge sollten vor dem großen Vorstand der Zauberer vorgestellt werden. Lioval war ein sehr guter Zauberer und ein guter Meister auch, aber er hatte kein Interesse für das Protokoll und nahm nie die Zeit die Vorstellung von Asketill zu organisieren. Er hatte sogar von dem Junge mit den anderen nichts mitgeteilt. Alle anderen Zauberer hatten ihre Lehrlinge in Zeit vorgestellt – zumindest diese, die Lehrlinge an der Zeit unter ihre Fittiche hatten. Kjeld in dem ruhigen Grünland war der einzige, der die Gesellschaft der Tiere angenehmer an diese der Menschen fand, und für den kam die Idee ein Lehrling beizubringen nicht in Frage.

In seiner Hauptstadt, Raumauer, reifte Njall sein Plan heran, um das ganze Königsreich zu erobern. Die Erde war seit so lange in Frieden, dass es nicht schwierig würde, den großen aber alten König Bran in die Knie zu zwingen. Njall erweiterte langsam seine Armee in den Städten, seine Flotte in den Hafen von Reuville und Rny. Aber er wusste, dass er Hilfe der Magie brauchte, um wirklich unbesiegbar zu werden. Der König des Südens kannte sie schlecht. Sogar im Ursprungsland der Magie waren die Zauberer lieber in anderen Länder gegangen. Nur die uralten Kreaturen wie Golems, Drachen und Feen waren geblieben. Diese lebten aber lieber abgelegen und Menschen fürchten sie sehr. Laut der Geschichten waren Die Harpyien so alt wie den Drachen, aber Njall hatte auch von Lioval gehört. Er wusste, dass der Zauberer schwarze Magie benutzte, und er zweifelte nicht daran, dass der Mann auch nach Macht suchte.

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